Künstler*innen

Holger Pangritz
Mandalas und welche die Mandalas sein wollen
Aus dem Inneren heraus entstehen meine Bilder – als stille Annäherungen an Form, Rhythmus und Mitte. Sie folgen der Idee des Mandalas, ohne sich ihr ganz zu unterwerfen. Gerade in den kleinen Unregelmäßigkeiten, in fehlenden Zacken und offenen Stellen, zeigt sich für mich das Eigentliche: das Lebendige, das Unvollkommene, das Menschliche.
Meine Arbeiten laden dazu ein, Schönheit nicht nur in der Symmetrie zu sehen, sondern auch im Dazwischen, im Suchenden und im Unvollständigen. So werden die Bilder zu Zeichen eines inneren Prozesses – offen, konzentriert und zugleich voller Bewegung.
Kontakt: holger@pangritz.net




Huggl
0